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IPTV auf Chromecast mit Google TV

·4 Min. Lesezeit

Casting im Vergleich zur direkten Installation auf dem Chromecast

Beim Chromecast mit Google TV gibt es zwei Wege, und sie werden verwechselt: vom Handy casten oder eine App auf dem Gerät installieren. Der zweite liefert immer das bessere Ergebnis, und der Grund ist simpel.

Warum Casten die schwächere Option ist

Beim Casten landet der Stream zuerst auf dem Handy und wandert von dort zum Chromecast. Das schiebt ein zweites Gerät und einen zweiten Funkweg dazwischen: Die Latenz steigt, der Handyakku leert sich, und ein eingehender Anruf unterbricht das Bild. Die App direkt zu installieren löst diese Kette auf.

Direkt installieren

Der Chromecast mit Google TV ist ein vollwertiges Android-TV-Gerät; Google Play ist offen, und TiviMate, IPTV Smarters oder XCIPTV lassen sich direkt installieren. Danach führt langes Drücken der Home-Taste schnell in die App.

Das Speicherlimit

Der Chromecast hat 8 GB Speicher, und das System belegt fast die Hälfte. Der Rest reicht für ein paar Apps, aber der Cache wächst mit der Senderliste. Das Symptom ist eine App, die beim Start hängt. Abhilfe: ungenutzte Apps entfernen und den Cache leeren.

CastenDirekt installiert
LatenzHöherNiedrig
Handy nötigJa, muss wach bleibenNein
Bei einem AnrufStream bricht abUnberührt
BedienungDas HandyEigene Fernbedienung

Der Chromecast selbst hat keinen Ethernet-Anschluss; beim Adapter-Modell sitzt einer am Netzteil. Wer Fußball schaut, beendet damit oft das Ruckeln.

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